Die Technologieachse Süd verbindet Karlsruhe im Westen über Stuttgart, Ulm, Augsburg und München bis ins bayerische Chemiedreck am östlichen Ende. In dieser Region erwirtschaften 12% der deutschen Bevölkerung 17% des Gesamtumsatzes der Industrie und 19% des Exportvolumens der Republik. Die Investitionsgüterindustrie hat daran überproportionalen Anteil – deshalb wird auch fast jedes dritte deutsche Patent in dieser Großregion angemeldet.

Beste Voraussetzungen für eine erfolgreiche und effiziente Messe

(Fast) auf der Mitte der Achse liegt Ulm. Schon diese geographische Tatsache macht die Stadt zum idealen Messeplatz für die Kunststoffindustrie. Und: In einen Radius von rund 100 Kilometern um die Stadt gibt es starke Industriecluster u.a. des Fahrzeugbaus, der Luftfahrtindustrie und der Composite-Technik. Das sind ideale Abnehmerbranchen für innovative Kunststoffprodukte. Auch deshalb ist die KPA in Ulm am richtigen Platz.

Damit ist für die Aussteller eine zentrale Voraussetzung für eine effektive Messebeteiligung gegeben. Und weil viele Unternehmen der Kunststoffindustrie so denken, zeigen sowohl Marktführer und Generalisten als auch hoch spezialisierte Kunststoffverarbeiter ihr Portfolio auf der KPA. Das wiederum bedeutet, dass die Messe für die Besucher viele neue Kontakte und Erkenntnisse verspricht.

Zudem ist die Anreise fur die Besucher ideal. Wenige Fahrminuten vom Autobahnkreuz A8 / A7 entfernt, mit kostenfreien Parkplatzen direkt am Messegelande. Die Messe Ulm ist auch sehr gut an den off entlichen Nahverkehr angebunden – so ist man in nur 10 Minuten am Ulmer Hauptbahnhof