100 Aussteller in ausverkaufter Messehalle: Die KPA Messe 2019 in Ulm bietet Besuchern optimale Voraussetzungen, um sich aus erster Hand über Beschaffung und Entwicklung von Kunststoffprodukten, Halbzeugen und deren Einsatzfelder informieren zu können – der Besuch ist bei vorheriger Online-Registrierung kostenfrei, inklusive Vortragsprogramm, Parken und Verpflegung!

Kurz vor Start steigen Vorfreude und Spannung auf die KPA: Bereits zum dritten Mal öffnet Deutschlands erste und einzige B2B-Branchen- und Beschaffungsplattform KPA Kunststoff Produkte Aktuell ihre Pforten. Am 19. und 20. März präsentiert der Carl Hanser Verlag in Ulm eine Vielzahl von namhaften Ausstellern aus den unterschiedlichsten Bereichen und freut sich über eine komplett ausgebuchte Messe auf erweiterter Fläche. Branchenübergreifend präsentieren Kunststoffverarbeiter auf der KPA ihre Produkte und Dienstleistungen der Region. Einkäufer, Konstrukteure, Designer und Entscheidungsträger können sich hier effizient einen Überblick zu aktuellen Kunststoffprodukten verschaffen – dabei versteht sich die KPA als Arbeitsmesse, für exzellente Branchenkontakte, mit dem Vorteil kurzer Wege und regionaler Nähe im Herzen des Industrieclusters auf der Grenze zwischen Bayern und Baden-Württemberg. Auf Aussteller-Seite sind die Bereiche Fahrzeug, Medizintechnik, Consumer Products und Elektronik neben Möbel, Verpackung und Haushaltswaren besonders stark vertreten.

INNOCEPT engineering aus Kronach-Neuses konnte sich als letztes Unternehmen die begehrte Standfläche sichern. Birgit Partheymüller, Geschäftsführerin INNOCEPT engineering: „Die KPA hat uns mit ihrem branchenübergreifenden Konzept überzeugt.“So werden rund 100 namhafte Unternehmen rund um die Kunststoffverarbeitung am 19. und 20. März 2019 in Ulm den Besuchern einen umfassenden Überblick über ihre neuesten Kunststoffprodukte und -Lösungen geben. Die Aussteller präsentieren Kunststofferzeugnisse für die Branchen Automotive, Elektronik- und Medizintechnik, aber auch für die Bereich Möbel und Haushaltsgeräte (Weiße Waren). Die Wirthwein Gruppe, ein führender Hersteller von kunststoffbasierten Komponenten, Baugruppen und Systemen für innovative Schlüsselbranchen, wird sein komplettes Spektrum auf der KPA zeigen. So wird auch die Wirthweins Tochtergesellschaft Riegler aus Mühltal/Nieder-Ramstadt medizinische Kunststoffkomponenten, die unter Reinraumbedingungen hergestellt wurden, auf der KPA präsentieren. Der Bereich Kunststofftechnik der HEWI Heinrich Wilke GmbH aus Bad Arolsen-Mengeringhausen wird ebenfalls seine Lösungen rund um die Möbel- und Weißgeräteindustrie vorstellen. Einmal mehr zeigt sich, dass die Aussteller ein gutaufgestelltes Messekonzept wie das der KPA schätzen. Birgit Partheymüller, Geschäftsführerin INNOCEPT engineering, bestätigt, „Die KPA bietet uns eine Plattform, um auch mit Unternehmen aus anderen Branchen wie beispielsweise der Medizintechnik, Elektrotechnik oder Consumer Products ins Gespräch zu kommen und unser Fachwissen zu präsentieren.“ Auch bei den Besuchern kommt das branchenübergreifende Konzept gut an. Innovative Ideen und Lösungsansätze auch aus anderen Branchen für eigene Projekte und Problemstellungen finden? Besucher treffen auf der KPA hunderte kompetente Ansprechpartner direkt vor Ort.

Design-Ikonen aus Kunststoff

Die Fachausstellung zum Thema „Lexikon der Kunststoffe“ bietet zudem einen Einblick in die Welt der Kunststoffe. Ein Bereich der Ausstellung beleuchtet die Designgeschichte von Produkten/Objekten aus Kunststoff. Die Designentwicklung in den 3 Branchen Mobility (Fahren), Möbel (Sitzen) und Kommunikation (Sprechen und Hören) wird in diesem Bereich besonders hervorgehoben. Das wird sicherlich den Produktdesigner und Produktentwickler interessieren. Gerade auch weil die Ausstellung mit zusätzlichen Informationen rund um die Entstehungsgeschichte und den Herstellungsprozesse aufwarten kann. Darüber hinaus werden die verschiedenen Arten von Kunststoffen für den Besucher in Form von so genannten „Hands-on“-Stationen, haptisch erfahren gemacht. Abgerundet wird die Präsentation mit nützlichem Wissen zu Klassifizierungen, Anwendungsgebieten und Vorteilen der jeweiligen Kunststoffarten. Unterstützt wurde die KPA Special-Area vom Deutschen Kunststoff Museum, dem LVR-Industriemuseum, der Bada AG und Grässlin Süd GmbH.

Fester Bestandteil der Beschaffungsplattform KPA

Das auf die Bedürfnisse der Besucher zugeschnittene Vortragsprogramm wird durch die Netzwerkpartner der KPA, dem Kunststoff-Institut Südwest und dem kunststoffcampus bayern gestaltet. Neben den beiden Netzwerkpartnern referieren unteranderem die Grässlin Süd GmbH zum Thema „Die Materialfamilie der Kunststoffe - Klassifizierung, Eigenschaften und Einsatzgebiete“, die Bada AG zur Frage „Innovative Kunststofflösungen, mehr als nur Kunststoffersatz“ sowie Wefapress Beck + Co. GmbH „Kunststoffe als Substitute - Neue Einsatzgebiete von thermoplastischen und Hochleistungskunststoffen.“ Das Vortragsprogramm wird am Dienstag (19. März) und Mittwoch (20. März) jeweils ab 13:00 Uhr beginnen.